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DSL steht für "Digital Subscriber Line" und ist eine digitale, schnelle Verbindungsmöglichkeit in das Internet. Der DSL Datenverkehr geschieht ähnlich einer Netzwerkverbindung "direkt" vom PC des Anwenders (DSL-Modem) zur Vermittlungsstelle (DSLAM - Digital Subscriber Line Access Multiplexer). Das DSL-Modem des Anwenders wählt sich "fest" in das DSLAM in der Vermittlungsstelle ein. Somit kann z.B. auch ein Dialer einer DSL-Verbindung nichts anhaben, da sich ein DSL-Modem, im Gegensatz z.B. eines analogen Modems, nicht bei anderen Nummern einwählen kann.

Wie alles begann ...

AkustikkopplerBlicken wir aber erst einmal etwas zurück: in den 1990er Jahren entwickelte sich so langsam der Wunsch Daten mit anderen PCs auszutauschen. Die Post stellte z.B. seinen BTX-Dienst (Bildschirmtext) bereit. Computer Pioniere benutzten Mailboxen um Daten auszutauschen. Zu Beginn nutzte man für den Datenaustausch über die Telefonleitung einen so genannten Akustikkoppler. Das ist eine Vorrichtung in die man einen Telefonhörer drücken konnte. In diesem Akustikkoppler befanden sich dann ein Mikrofon und ein Lautsprecher, über die die Daten durch verschiedene Töne über das normale Telefonnetz, wie ein Gespräch, gesendet und empfangen wurden. Das war auch so erforderlich, da zu dieser Zeit die Post noch ein Monopol auf dem Telefonnetz hatte und der Anwender keine Veränderung an diesem Netz und an den Endgeräten selber durchführen durfte. So eine Datenverbindung mit einem Akustikkoppler hatte gerade mal eine Geschwindigkeit von etwa 300 bis höchstens 2800 Bit/s und war sehr störanfällig. Schon ein lautes Niesen, oder Gespräche im Raum konnten eine Verbindung beenden.

Das analoge Modem:

Analoges ModemDann als das Post-Monopol viel, kamen in den 1990er Jahren die analogen Modems auf den Markt. Diese konnten bereits mit einem Kabel direkt an die Telefondose angeschlossen werden und waren somit auch in der Lage selbstständig eine Verbindung entgegen zu nehmen oder eine Verbindung aufzubauen. Da jetzt auch das Internet immer interessanter wurde ging die Entwicklung bei den analogen Modems stetig weiter. Die ersten Geräte konnten etwa mit 9800 Bit/s Daten übertragen. Dann kamen Geräte mit 14400 (14,4 k) Bit/s und später 28800 (28,8 K) Bit/s auf den Markt. Durch Datenkompression und neue Übertragungsstandards konnte später dann eine Datenübertragungsrate zwischen 30000 und 40000 Bit/s erreicht werden. Erst im Zuge der Digitalisierung in den Vermittlungsstellen war eine Download-Rate von bis zu 56000 (56k) Bit/s möglich. Hier ist aber Schluss, mehr ist aus dem analogen Telefonnetz nicht mehr rauszuholen.
Analoge Modems mussten sich bei jedem Verbindungsaufbau über eine Telefonnummer beim Anbieter einwählen und sich dann mit dem Server verbinden. Der Vorteil war, das man sich über ein Modem bei beliebigen Anbietern einwählen konnte. Für einige benötigte man einen Vertrag bei anderen konnte man sich einfach einwählen. Die Bezahlung erfolgte hier meist über die Telefonrechnung über so genannte kostenpflichtige Mehrwertrufnummern. Genau das nutzten aber auch Betrüger aus. Sie leiteten über einen so genannten Dialer die Verbindung über eine für solcher Zwecke geschaltete Rufnummer um und kassierten dadurch bei den ahnungslosen Modemnutzern ab.

Das digitale ISDN-Netz:

ISDN NTBAEtwa zur gleichen Zeit mit dem Fall des Post-Monopols wurde auch das digitale Telefonnetz ISDN (Integrated Services Digital Network) eingeführt. Das war Anfangs natürlich noch kaum für Privatleute erschwinglich. Außerdem funktionieren auch die normalen analogen Telefone nicht mehr so ohne weiteres mit ISDN. Somit bestellte am Anfang kaum eine Privatperson einen ISDN-Anschluss. Vielen reichte die Geschwindigkeit von 56kBit/s der analogen Modems vollkommen aus.
Da das Internet aber immer interessanter und umfangreicher wurde, beantragten im laufe der Zeit dann auch immer mehr private Haushalte einen ISDN-Anschluss, zumal auch der Preis mit den Jahren immer weiter nach unten ging. Mit ISDN ist eine digitale Verbindung in das Datennetz möglich, wodurch zum einen eine fast konstant gute Verbindung gewährleistet und zum anderen mit ISDN eine Datenübertragungsrate von 64000 Bit/s möglich ist. Darüber hinaus bietet ISDN noch weitere Vorzüge gegenüber dem analogen Telefon. So bekommt man bei ISDN Standardmäßig zwei unabhängige Telefonleitungen. Somit kann man mit einem ISDN-Anschluss mit bis zu 64 kBit/s surfen und ist dennoch gleichzeitig telefonisch erreichbar. Möchte man etwas größeres aus dem Internet laden (downloaden) kann man auch beide Telefonleitungen zusammenfassen (Kanalbündelung). Man ist dann zwar wieder nicht telefonisch erreichbar und die Gebühren fallen doppelt an, aber dafür kann man dann Daten mit bis zu 128000 (128 k) Bit/s downloaden.
ISDN ist auch heute noch bei vielen Gelegenheitssurfern, oder in Gebieten ohne DSL-Anschluss, sehr beliebt.

DSL der Internetturbo:

Das Internet wächst unaufhaltsam weiter. So ist heute auch ISDN für viele Anwendungen und für umfangreiche Downloads zu langsam. Und genau dafür wurde DSL eingeführt. DSL arbeitet unabhängig von einem verwendeten Telefonanschluss. So ist es möglich sowohl bei vorhandenem analogen, als auch bei digitalem Telefonanschluss zusätzlich DSL zu beantragen. DSL verwendet einen bis dahin nicht benutzten, größeren Frequenzbereich auf der zweiadrigen Telefonleitung. Beim Anwender wird dann das Telefonsignal und das Datensignal mit einem so genannten "Splitter" wieder getrennt, bzw. in Senderichtung zusammengefügt. Inzwischen werden teilweise aber auch die Telefonsignale direkt über das Internet geleitet, so dass beim Kunden "nur" noch ein Signal mit verschiedenen Frequenzen anliegt. Hier wird dann auch kein Splitter mehr benötigt. Die Trennung erfolgt in einer Anschlussbox des Anbieters.

DSL wird heute aber nicht nur über die Telefonleitung angeboten. Auch Kabelfernsehbetreiber bieten inzwischen über die Antennenleitungen DSL an. Kabelfernsehbetreiber bieten hier sogar meist eine höhere Übertragungsgeschwindigkeit als die Anbieter über Telefonleitungen.
Eine weitere Möglichkeit ist DSL über Satellit. Hier nutzt man die Satellitenschüssel und spezielle Hardware um den DSL-Zugang zu gewährleisten. Anfangs konnte man über Satellit nur Daten empfangen, aber nur z.B. über ISDN die Daten senden. Der Empfang klappte so sehr schnell, das senden der Daten aber nur mit ISDN-Geschwindigkeit. Inzwischen gibt es aber auch die Möglichkeit Daten auch über Satellit zu senden.

Welche wichtigen DSL-Varianten gibt es?

Es gibt mehrere DSL Varianten, von denen drei am bekanntesten sind: ADSL / ADSL2 (Asymmetric Digital Subscriber Line), VDSL / VDSL 2 (Very-High-Speed Digital Subscriber Line) und SDSL (Symmetrical Digital Subscriber Line). ADSL(2) ist die Version die Standardmäßig für Privathaushalte verwendet wird. ADSL arbeitet mit einer asymmetrischen Datenübertragung. Das heißt, das empfangen der Daten geschieht schneller als das senden. Maximal ist bei ADSL eine Geschwindigkeit von 8 MBit/s beim Datenempfang (Downstream) und 1 MBit/s beim Datensenden (Upstream) möglich. Eine Verbesserung von ADSL stellt ADSL2 und ADSL2+ dar. Bei dieser seit 2006 verfügbaren Verbindung ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 25 MBit/s beim Datenempfang (Downstream) und bis zu 3,5 MBit/s beim Datensenden (Upstream) möglich. Bei ADSL2(+) wird die maximale Geschwindigkeit zwischen dem "Sender" und "Empfänger" dynamisch ausgehandelt.
Für noch schnellere Verbindungen wurde VDSL / VDSL 2 entwickelt. VDSL bietet Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 52 MBit/s beim Datenempfang (Downstream) und bis zu 11 MBit/s beim Datensenden (Upstream). VDSL hat den großen Nachteil, dass die Geschwindigkeit schon bei etwas größerer Entfernung zur Vermittlungsstelle stark einbricht. Die Netzbetreiber stellen daher in den Straßen so genannte "Outdoor-DSLAMs (Digital Subscriber Line Access Multiplexer)" als Verstärker auf. Dennoch gibt es bereits bei mehr als 900m Entfernung zu so einem "Outdoor-DSLAM" eine deutliche Geschwindigkeitseinbuße.
Bereits 2005 wurde die Erweiterte Version mit Namen VDSL 2 verabschiedet und wird von der Deutschen Telekom seit 2006 angeboten. Diese basiert auf dem bewährten ADSL2+ Standard und ist vollständig abwärtskompatibel zu dieser Technik. Über VDSL 2 sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s beim Datenempfang (Downstream) und beim Datensenden (Upstream) möglich. VDSL / VDSL 2 wurden entwickelt, um über die Telefonleitung nicht nur DSL zur Datenübertragung anzubieten, sondern zusätzlich auch IP-Telefonie und sogar Fernsehen (IPTV). Die Hersteller nennen diese Verschmelzung mehrerer Technikern "Triple-Play".
SDSL / G.SHDSL bietet symmetrische Datenübertragungsraten von bis zu 3 MBit/s. Hier ist der Downstream und Upstream gleich schnell. Werden 2 Telefonleitungen, also (4 Adern) verwendet, können bis zu 4 MBit/s übertragen werden. Ist die Reichweite zur nächsten Vermittlungsstelle zu hoch, kann bei SDSL mit zwei Telefonleitungen dennoch DSL betrieben werden, allerdings mit niedrigerer Geschwindigkeit.

DSL - die Einschränkung

DSL hat nur ein Problem: Je höher die Datenübertragungsgeschwindigkeit, je kürzer darf die Leitungslänge zur nächsten Vermittlungsstelle sein. Daher wird eine hohe Geschwindigkeit meist auch nur in den Städten angeboten. In Randgebieten kann DSL meist nur mit niedrigerer Geschwindigkeit und in ländlichen Gebieten  derzeit überhaupt nicht bereitgestellt werden. Für die längste, mögliche Verbindung bis ca. 8 km ist SDSL / G.SHDSL geeignet. ADSL/ADSL2(+) kann bis zu einer Entfernung von 2 km zur Vermittlungsstelle in vernünftiger Geschwindigkeit genutzt werden, ab 4 km ist nur noch DSL-Light, also eine deutlich langsamere Verbindung möglich. VDSL / VDSL 2 sind sogar nur bis zu einer Entfernung von unter einem km zur Vermittlungsstelle sinnvoll. Über einem km bricht die Geschwindigkeit deutlich ein.
Der Grund für diese Einschränkung ist die Leitungsdämpfung. Jede Leitung stellt dem elektrischen Strom einen Widerstand entgegen. Je dicker die einzelnen Drähte sind und je kürzer eine Leitung ist, je geringer ist die Dämpfung und somit der Widerstand. Sind nur dünne Leitungen verlegt, oder ist die Entfernung zwischen der Vermittlungsstelle und dem Hausanschluss zu weit, bricht die DSL-Geschwindigkeit ein.

Weitere DSL-Varianten sind noch:

  • HDSL (High Data-Rate Digital Subscriber Line) = Eine andere Form von ADSL.
  • RADSL (Rate Adaptive Digital Subscriber Line) = Eine weitere ADSL-Form mit einer Geschwindigkeit von 6 MBit/s Downstream.
  • G.SHDSL (Global . Standard for Single-Pair High Data-Rate Digital Subscriber Line) = eine Weiterentwicklung von SDSL für höhere Reichweiten zur nächsten Vermittlungsstelle.
  • UDSL (Unidirectional Digital Subscriber Line)

Bei der Entscheidung für DSL sollte man sich auch im Vorfeld darüber klar sein, dass einige Geräte für den Betrieb erforderlich sind. Auch kann über einen "normalen" DSL-Anschluss normalerweise nur ein PC angeschlossen werden.
Folgende Geräte sind für den Betrieb erforderlich:

  • DSL-Splitter (wird meist vom Provider zur Verfügung gestellt)
  • NTBA -> nur bei ISDN-Telefon (wird vom Provider zur Verfügung gestellt)
  • DSL-Modem (wird vom Provider meist zur Verfügung gestellt)
  • Netzwerkkarte im PC (oder bei einigen Modems auch USB Anschluss)
  • DSL-Router (wenn mehrere PCs angeschlossen werden sollen)

Einige Provider (Netzbetreiber) stellen alle Geräte kostenlos zur Verfügung, einige nur einen Teil der Geräte. Den Rest muss dann der Anwender selber kaufen.

Heute bieten einige Hersteller DSL auch als reinen "IP" Dienst an. Hier werden Telefon und DSL IP-basierend durch die Leitung geschickt. Für diese Anschlüsse wird meist kein Splitter oder NTBA mehr benötigt. Die Anbieter stellen dem Kunden entweder kostenlos, als Kauf- oder Mietgerät eine Anschlussbox zur Verfügung. Diese Box vereint dann alle Komponenten und wird nur noch über eine Telefonleitung mit der TAE-Anschlussdose verbunden.

Was ist VDSL2-Vectoring?

Seit einiger Zeit sprechen die Anbieter oft davon "VDSL2-Vectoring" anzubieten. Doch was bringt VDSL2-Vectoring und wozu soll das dienen? Wie oben bereits geschrieben, wird die Geschwindigkeit eines DSL-Anschlusses unter anderem von der Leitungsdämpfung beeinflusst. Es gibt aber noch eine zweite Beeinflussung der Geschwindigkeit, das so genannte "Übersprechen". Die Dämpfung entsteht durch den Leitungswiderstand, der durch die Länge und den Querschnitt der Leitungen beeinflusst wird hier können die Anbieter nichts durch spezielle Techniken verändern.
Das Übersprechen entsteht dadurch, dass in einer Leitung oft sehr viele (manchmal mehrere 1000) verschiedene Datenströme sehr eng in den einzelnen Adern zusammen liegen. Die Leitungen werden von verschiedenen Anbietern mit den unterschiedlichsten Daten (Telefon, ISDN, ADSL2, VDSL) genutzt. Hier kommt es vor, dass stärkere Datenströme in schwächere übertragen werden (Übersprechen) und somit für Störungen sorgen. Genau gegen diese Störungen soll das VDSL2-Vectoring minimieren und dadurch für eine schnellere und stabilere DSL-Verbindung sorgen.

Um VDSL2-Vectoring anbieten zu können, muss der Anbieter im Prinzip eine gesamte Versorgungsleitung auf VDSL2-Vectoring umstellen, da die Vermittlungstechnik die Kontrolle über alle Datenströme in einer Leitung benötigt. Die Vermittlungstechnik im "Outdoor-DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer)" modifiziert die Datenströme in der Leitung so, dass es zu fast keiner Übersprechnung zwischen den Leitungen kommt. Auch das DSL-Modem beim Anwender macht das auf ähnliche Weise für die gesendeten Daten. Damit VDSL2-Vectoring genutzt werden kann, muss das der Anbieter natürlich bereitstellen und der Kunde benötigt ein neues DSL-Modem mit VDSL2-Vectoring Technik.

Als Problem für die Umstellung auf VDSL2-Vectoring ist die Beschaltung der Leitungen durch verschiedene Anbieter. VDSL2-Vectoring funktioniert nur zuverlässig, wenn die Kontrolle der gesamten Leitung über nur einen DSLAM überwacht wird. Wird ein Teil der Adern z.B. einem anderen Anbieter zur Verfügung gestellt, können die Daten der Anbieter nicht gegenseitig überwacht werden und VDSL2-Vectoring wird gestört oder ist gar nicht möglich.

Aus DSL wird das "Next Generation Network"

Wie oben bereits geschrieben, nehmen viele Anbieter inzwischen Abstand vom klassischen DSL / Telefonanschluss. Das hat zu einen den Grund, dass DSL schneller und weiter übertragen werden kann und zum anderen ist es eine technische Erleichterung für die Anbieter.
SplitterBisher wurden meistens DSL-Anschlüsse mit der ADSL-Norm "Annex B" geschaltet. Hier wird das untere Frequenzband bis 120 kHz für das Telefonsignal verwendet. Das DSL-Frequenzband beginnt erst ab 138 kHz. Gerade der niedrige Frequenzbereich bis 120 kHz ist aber im Kupferkabel besonders reichweitenstark. Dieser Bereich wird weniger stark gedämpft als die höheren Frequenzen ab 138 kHz. Das "Next Generation Network" verwendet jetzt die ADSL-Norm "Annex J". Dabei wird das gesamte Frequenzband, also auch die niedrigeren Frequenzen bis 120 kHz für DSL verwendet. Das Telefon wird mit dem DSL in einem Signal verschickt. Man nennt das auch "RAM (Rate Adaptive Mode) IP-Anschluss". Bei einem solchen IP-Anschluss telefoniert man somit auch über das Internet. Wird ein solcher Anschluss geschaltet, werden die meisten herkömmlichen Anschlussgeräte wie Splitter, NTBA, DSL-Modem nicht mehr benötigt. Die Anbieter stellen eine meist eigene Anschlussbox bereit, die an die TAE-Anschlussdose angesteckt werden muss. Wenn man dann die bereitgestellten Zugangsdaten in dieser Box eingibt, wird eine Verbindung mit dem Anbieter hergestellt und man kann daran direkt alle Geräte anstecken. Oft ist sogar direkt ein Router für mehrere PCs und WLan integriert.
Aber nicht nur DSL-Anschlüsse sind dann über diese Box möglich, auch die analogen Telefonanschlüsse und wenn gewünscht wird sogar ein ISDN-Anschluss mit zwei getrennten Sprachkanälen bereitgestellt.

Die Telekom z.B. plant bis etwa 2018 alle Ihre Anschlüsse auf IP-basierten Anschlüsse umzustellen. Diese Anschlüsse werden somit die bisherigen analogen- und ISDN-Anschlüsse verdrängen.

Was bringt die Zukunft?

DSL gehört heute bereits zum Standard. In Großstätten und Ballungszentren wird DSL immer schneller. Die einst verfügbaren "langsamen" DSL-Anschlüsse gehören hier der Vergangenheit an. Meist bieten die Anbieter DSL nur noch als langsamste Variante mit 16 MBit/s an. In Großstätten sind auch VDSL-Anschlüsse mit 25, 50, 100 oder sogar 200 MBit/s möglich.

Allerdings konnte bis heute das Versprechen "DSL für alle" noch immer nicht verwirklicht werden. In ländlichen Gebieten und außerhalb der Ballungszentren wird meist noch ein sehr langsames DSL-Light oder gar kein DSL angeboten. Als Alternative ist hier oft nur ein ISDN-Anschluss, DSL über Satellit, oder wenn vorhanden, DSL über das Kabelfernsehnetz möglich.

und zum Schluss...

Wie diese Geräte verdrahtet werden, habe ich im Beitrag "DSL – wie schließe ich die Geräte an?" ausführlich erklärt. Sollten noch Fragen offen sein, oder Probleme auftauchen, benutzt bitte mein Forum. Ich werde dort versuchen alle Fragen zu beantworten.

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Letzte Aktualisierung: 25.02.2017
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