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Der Vertexshader ist eine 3D-Funktion eines Grafikprozessors (GPU) auf einer Grafikkarte. Dieser berechnet ausschließlich Formveränderungen und Lichteinfalländerungen einer 3D-Grafik anhand der Eckpunkte von dreidimensionalen Objekten. Der Vertexshader kann somit "nur" bestehende Objekte verändern, aber keine hinzufügen oder entfernen.
Der Vertexshader ist somit neben den anderen 3D-Grafikfunktionen ein wichtiger Bestandteil zur Berechnung realistischer 3D-Bilder und maßgeblich mit für die Gesamtleistung einer Grafikkarte verantwortlich. Die so berechneten Grafiken werden an den Pixelshader übergeben.

 

Seit wann gibt es den Vertexshader?

 

Erste Ansätze einer solchen Funktion gab es Anfang 2000 mit der Funktion "Transform and Lighting (T&L)". Übersetzt heißt das "Umformung und Ausleuchtung". Der Vertexshader wurde dann erstmals Ende 2001 von der nVidia GeForce 3 Grafikkarte unterstützt. Softwaremäßig wird der Vertexshader seit DirectX V8.0 und OpenGL V2.0 unterstützt und im laufe der letzten Jahre immer wieder an die neuen Grafikprozessoren angepasst.

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Letzte Aktualisierung: 25.02.2017
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